Beginn einer Reise

Die liebliche Sonne - die sich ihren Weg zwischen ein dichten Blättermeer des Waldes bahnte - ließ warme, kleine Lichtsprenkel auf deinen Gesicht tanzen. Du spürtest wie irgendetwas nasses deine Handfläche berührte und mit größter Sorgfalt darüber strich. Etwas benommen und verwirrt öffnest du die Augen. Ein großer Hirsch, schlank und anmutig hatte seine Schnauze gegen deine Hand gedrückt. Langsam standest du auf und das mit feinster Achtsamkeit, denn schließlich wolltest du das graziöse Geschöpf nicht verschrecken oder gar erzürnen. Zu deinem Glück schien der Hirsch recht zutraulich zu sein, denn er blieb wo er war und betrachtete dich mit lodernden Neugier in den Augen. Erst jetzt fiel dir auf, dass er anders aussah als die gewöhnlichen Hirsche, denn dieses Tier war viel dünner und graziler und dennoch nicht mager oder ausgehungert. Er war viel größer als gewöhnlich und sein Fell schimmerte wie ein Sternengewand der Nacht. Seine Augen glichen zwei vollen Monden und sein Geweih war viel prachtvoller als alles, was du je zu Gesicht bekommen hattest. Es schien vollkommen aus Kristallen zu besten. An der Pracht des Hirsches waren Pflanzen und Feder von Vögeln - die dir vollkommen unbekannt waren - verwebt.
Plötzlich allerdings legte das Tier den Kopf schief, sah dich kurz mit seinen Vollmondsaugen an, machte dann einen Schritt zurück und wandte sich dann ab, um in den Wald zu verschwinden. Deine Neugier trieb dich voran, der geheimnisvollen Kreatur hinterher. Der Hirsch war flink und es fiel dir schwer mitzuhalten, doch dennoch schafftest du es, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Euer Weg führte euch durch einen dichten Tunnelpfad.

Plötzlich allerdings legte das Tier den Kopf schief, sah dich kurz mit seinen Vollmondsaugen an, machte dann einen Schritt zurück und wandte sich dann ab, um in den Wald zu verschwinden. Deine Neugier trieb dich voran, der geheimnisvollen Kreatur hinterher. Der Hirsch war flink und es fiel dir schwer mitzuhalten, doch dennoch schafftest du es, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Euer Weg führte euch durch einen dichten Tunnelpfad.

Am Ende dieses Pfades blieb er stehen und du tatest es ihm gleich. Du sahst dich um und erkanntest, dass du auf einer kleinen Lichtung standest, dessen Boden von einigen Moosfetzen bedeckt und von einigen dir fremdartigen farbfreudigen Pilzen verziert wurde. Auch sahst du drei kleinere Hügel vor dir, die von hohen Gras drapiert wurden und - auch wenn es durch die hohen Pflanzen schwer zu erkennen war - du konntest in der Ferne auf einen der Hügel zwei Bäume erkennen. Die Hügel waren voller duftender Blumen. Der Anblick selbst gab dir irgendwie das Gefühl von Freiheit.
Sei gegrüßt, holder Reisender !
Begrüßte dich eine wispernde, geheimnisvolle Stimme, die klang, als würde sie mehrere Stimmen ineinander vereinen. Du ließt deinen Blick über den Platz schweifen, um herauszufinden, wer dort sprach. Dir fielen erst jetzt die vielen kleinen schwebenden Lichter auf, die um dich herum einen Reigen gebildet hatten.
Du befindest dich hier in Iyadian, dem Ort an dem Legenden wahr werden. Dieses Land schreibt große Helden, großes Licht, aber auch große Schatten. Du wurdest dazu auserwählt, hier deine eigene Legende niederzuschreiben und dich unter den vielen unzähligen Wesen - die hier ihr Leben leben - einzufinden. Schon lange herrscht in diesem so harmonisch wirkenden Land ein Frieden aus schein, der immer mehr seine Maske verliert. Welche Rolle wirst du in diesem Land voller Missklang und täuschenden Licht spielen ? Hiermit beginnt deine Reise durch das Land der vielen Fassetten. Wir werden dir Licht in den ersten Stunden deiner Reise schenken und wünschen dir Glück auf deinen Pfaden...
Mit diesen Worten erloschen die Lichter und du standes alleine auf der Lichtung.
Sei gegrüßt, holder Reisender !
Begrüßte dich eine wispernde, geheimnisvolle Stimme, die klang, als würde sie mehrere Stimmen ineinander vereinen. Du ließt deinen Blick über den Platz schweifen, um herauszufinden, wer dort sprach. Dir fielen erst jetzt die vielen kleinen schwebenden Lichter auf, die um dich herum einen Reigen gebildet hatten.
Du befindest dich hier in Iyadian, dem Ort an dem Legenden wahr werden. Dieses Land schreibt große Helden, großes Licht, aber auch große Schatten. Du wurdest dazu auserwählt, hier deine eigene Legende niederzuschreiben und dich unter den vielen unzähligen Wesen - die hier ihr Leben leben - einzufinden. Schon lange herrscht in diesem so harmonisch wirkenden Land ein Frieden aus schein, der immer mehr seine Maske verliert. Welche Rolle wirst du in diesem Land voller Missklang und täuschenden Licht spielen ? Hiermit beginnt deine Reise durch das Land der vielen Fassetten. Wir werden dir Licht in den ersten Stunden deiner Reise schenken und wünschen dir Glück auf deinen Pfaden...
Mit diesen Worten erloschen die Lichter und du standes alleine auf der Lichtung.